I S E K 2030

ISEK 2030 steht als Abkürzung für ' Integriertes Stadtentwicklungs - Konzept Springe 2030 ' .

ISEK ist ein Orientierungsrahmen für die Springer Bürger, die Verwaltung, die Wirtschaft und die Politik bis 2030.

Themenübergreifend werden in ISEK 2030 alle Teilaspekte analysiert, bewertet und Zielmarken gesetzt.

Ein extern zu beauftragendes Unternehmen erarbeitet zusammen mit den Bürgern aus allen Ortsteilen, der Verwaltung, den Wirtschaftsunternehmen und der Politik Entwicklungsziele aus.

Die ehrenamtlichen Politiker sind mit dieser Arbeit überfordert. Siehe als Beispiel dafür das 120 Seiten starke ISEK der Stadt Hemmingen.

ISEK 2030 für Springe:

  • Entwicklung der Einwohnerzahl
  • Wohngebiete, Baulücken
  • Kita und Schulen
  • Einzelhandel in Springe
  • Flächennutzungsplan Klimaschutz und alternative Energie
  • Stadtwerke
  • Sportanlagen
  • Ärztliche Versorgung
  • Soziales und öffentliche Einrichtungen
  • Industrie - und Wirtschaftsförderung
  • Steuereinnahmen

 

Mehr als 2/3 der Gemeinden in der Region Hannover arbeiten mit einem ISEK zielgerichtet an ihrer Zukunft.

Um Fördermittel von Region, Land, Bund oder EU zu bekommen ist ein ISEK notwendig. Hier geht es z.B. um Fördermittel im 4 stelligen bis zu 7 stelligen Größenordnungen für Innenstadtentwicklung und Dorfentwicklung.

Die einmalige Investition für Springe liegt bei ca. 60.000 € - mehr als die Hälfte wird vom Land Niedersachsen gefördert.

Bis auf SPD und CDU im Rat setzen sich alle anderen Parteien/Gruppen,der Bürgermeister und die Verwaltung für ein ISEK 2030 ein.

Es entsteht der Eindruck, SPD und CDU verweigern sich, da der Bürgermeister Christian Springfeld, die Verwaltung und die FDP/FW ein ISEK 2030 für Springe fordern.

 

FDP: Nur wer ein Ziel hat , kennt auch die Richtung

I S E K 2030
Springe

Springe